hinter der tÜr: pressestimmen

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»Großes Schauspielerkino … Helen Mirren als Emerenc glänzt ganz uneitel. Dagegenzuhalten ist nicht leicht: Martina Gedeck gelingt es. Wunderbar die Stimmungsfotografie von Elemér Ragályi. Wunderbar stimmig die Möblierung der Räume, in denen István Szabódas Duell der Frauen choreografiert. Wunderbar diese Gesichter, die immer wieder wie Landschaften wirken. Oder wie Seen, die auch tief versteckte Gefühle spiegeln.« LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

»Ein Duell der Schauspielkunst… Zwei starke, sture, ebenbürtige Frauen: Magda und Emerenc, dieses ungleiche Paar, wird von zwei großen Schauspielerinnen verkörpert: Helen Mirren und Martina Gedeck.« DER TAGESSPIEGEL

»Die Adjektive reichen nicht aus, um den Charakter dieser Frau angemessen zu beschreiben: Eigenwillig und schroff, respektlos und stolz, streng und rätselhaft. Dann überraschend fürsorglich und lebensklug. Helen Mirren spielt diese Emerenc, und wie sie in der Haushälterin die Aura ihrer anderen starken Frauenrollen von der „Queen“ bis zum „Russischen Sommer“ überstülpt, das ist das eigentliche Ereignis dieses Films. Doch dieses Ereignis wäre nicht möglich ohne Martina Gedeck … Ein packendes Drama, das vor allem durch seine beiden Hauptdarstellerinnen besticht!« HAMBURGER ABENDBLATT

»Die Geschichte einer komplexen Frauenbeziehung und die große Kunst zweier herausragender Darstellerinnen.« BERLINER ZEITUNG

„Großes Schauspielerkino … István Szabós Kammerspiel lebt von der Dynamik zwischen Helen Mirren und Martina Gedeck.“ BZ

„Eine störrische wie zärtliche, schroffe wie fürsorgliche Freundschaft, wo eine Geste eine Explosion auslösen kann. Was da langsam aufeinander zuläuft und sich wieder abstößt, stellen Helen Mirren und Martina Gedeck mit ungeheurer Intensität dar, wobei Helen Mirren – mit Falten im Gesicht, ohne Scheu vor dem Alter – eine große Frauenfigur im Kino entwirft.
István Szabó ist mit ‚Hinter der Tür’ das komplexe Bid zweier Frauen gelungen, das auf faszinierende Weise seine Wirkung noch behält, wenn der Abspann mit der Musik von Robert Schumann verklungen ist.“ DRADIO KULTUR

„Ein bewegendes Kammerspiel… Die Leinwandadaption des Romans von Magda Szabó, der Grande Dame der ungarischen Literatur, lebt vor allem von der Ausdruckskraft der beiden brillanten Hauptdarstellerinnen und ihrem exzellenten Zusammenspiel. Großartig verfilmte Weltliteratur!« PROGRAMMKINO.DE

„Helen Mirren ist großartig… István Szabó erzählt in einer im positiven Sinne altmodischen Langsamkeit und lässt dabei die Gesichter seiner Schauspielerinnen sprechen.“
BADISCHE ZEITUNG

„Magischer Realismus … István Szabó fädelt den Roman von Magda Szabó zu einer Perlenkette psychologischer Konfrontationen auf und findet eine kongeniale Bildsprache für die ambivalenten Gefühle gegenüber den Figuren.“ KINO-ZEIT.DE

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